11. Oktober 2015

Pfingsten 2015

Category: Fahrten und Lager,Stamm — Clemens @ 14:11

Pfingsten 2015 von Vorne40 Kinder, Jugendliche, Leiter, Helfer und Kurat verbrachten die Pfingsttage auf dem Stammeslager in Monschau. Hier einige Antworten auf die Frage, was besonders Spaß gemacht hat oder was besonders beeindruckend war:

       Thomas, 18 Jahre, Rover: Der Vortrupp und das Essen

Bereits am Donnerstag fuhr ein Vortrupp nach Monschau um zwei Gemeinschafts-Jurten und das Küchenzelt aufzubauen und einzurichten und Verpflegung für 40 Personen und 3 Tage einzukaufen.

Malik, 11 Jahre, Jungpfadfinder: Die Busfahrt

Die restlichen Teilnehmer und ihr Gepäck wurden am Freitag nach Schulschluss mit einem Bus zum Jugendzeltplatz Dreistegen bei Monschau gefahren.

Matthias, 14 Jahre, Pfadi: Zelten am Fluss

Dort mussten die einzelnen Stufen dann ihre Schlafzelte auf der großen Lichtung fast direkt an der Rur noch selber aufbauen, wobei die Großen den Kleinsten halfen.

Pfingsten 2015 von ObenScherin, 9 Jahre, Jungpfadfinderin: Besuch der Stadt Monschau; beim Fahnenklauspiel ins Wasser der Rur gefallen

Am Samstag stand dann der Besuch der Stadt Monschau, mit Erlebnismuseum und Modellbaumuseum auf der Tagesordnung.

Erik, 17 Jahre, Rover: Das Erlebnismuseum in Monschau und das Fahnenklauspiel

Pfingsten 2015 StufenwechselClemens, 29 Jahre, Leiter: Fahnenklauspiel

Joey, 17 Jahre, Rover: Das Fahnenklauspiel

Spielen wird bei Pfadfinderlagern immer ganz groß geschrieben. Ein besonders beliebtes Spiel ist der Fahnenklau. Dieses Mal galt es u.a. die Fahne der gegnerischen Mannschaft von einer Insel aus der Rur zu ergattern. Dass dies, wie auch ein weiteres Spiel in der Rur, für manche eine recht nasse Angelegenheit wurde, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Michael, 38 Jahre, Helfer, 1.Mal dabei: Sehr schöner Platz; für so viele Leute ein harmonisches Lagerleben; klasse Küchenteam

Es ist immer wieder beeindruckend, wie gut die unterschiedlichsten Kinder und Jugendlichen miteinander klar kommen, wenn man ihnen genügend Freiraum, aber auch Regeln gibt.

Frauke, 15 Jahre, Pfadi: Vieles ganz cool, aber besonders das große Gildenspiel

Die Stufe der Pfadis hatte in den Wochen vor Pfingsten selber ein Spiel entwickelt, das über die ganze Lagerzeit gespielt werden konnte. „Myths of Montjoie“ (Monschaus früherer Name) lehnt sich in seinen Spielzügen und Spielfiguren an Computerspiele an. Einzelne Gilden, bestehend aus Krieger, Waldläufer, Fee und Magier, mussten verschiedenste Aufgaben lösen und so Punkte sammeln. Schön auch hier, dass es einen guten Mix der Altersgruppen gab.

Niklas, 6 Jahre, Wölfling: Hat gerne Marshmallows am Lagerfeuer gegrillt

Abends gab es in der Feuer-Jurte natürlich immer Lagerfeuer, wo entweder Stockbrot oder auch mal Marshmallows gegrillt wurden.

Pfingsten 2015 LagerfeuerSarah, 13 Jahre, Pfadi: Die Gemeinschaft und das Essen

Ja, das Küchenteam (3 Elternteile), hat sich die größte Mühe gegeben und die Meute satt und zufrieden bekommen. Neben viel Obst und Gemüse, gab es u.a. 5kg Nudeln plus Hackfleischsauce zu kochen, oder Kaiserschmarrn aus 40 Eiern. Die 280 Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und Spinat nicht zu vergessen. Fazit: es gab zufriedene Gesichter und keine Reste.

Nicole, 13 Jahre, Pfadi: Schwimmen und die Gemeinschaft

Fabio, 14 Jahre, Pfadi: Schwimmen war super

Am Sonntagnachmittag besuchten alle das Hallenbad von Monschau.

Pfingsten 2015 BolognesePfingsten 2015 Snackline

Franz-Josef, 48 Jahre, Kurat: Das selbstausgedachte große Gildenspiel hat mir gut gefallen. Und natürlich der Gottesdienst mit zwei weiteren Stämmen (aus Badenberg und Stollberg). Dieses „zusammen mit verschiedenen Stämmen“ – Feiern passte besonders gut zur pfingstlichen Apostelgeschichte.

Pfingsten 2015 GottesdienstUrsula, 28 Jahre, Leiterin: Die Altersgruppen haben sich sehr gut durchmischt. Wir haben viel Programm geschafft. Das selbstentwickelte große Gildenspiel war ein Highlight. Positiv aufgefallen ist, dass unsere neuen Jungleiter so aktiv waren.

Alles in Allem wieder mal ein schönes Pfingstlager, nahe an der Natur, mit guten Freunden, Lagerfeuer und dem Glauben an Gemeinschaft, Verständigung und Zusammenhalt. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben.

Pfingsten 2015 von HintenText: Andrea Ginsberg

Fotos: Michael Goedel, Andrea Ginsberg

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